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Archive for category: Projekt

Theaterclubs Paderborn

Wir gratulieren unseren Studierenden des 1. Semesters, deren Entwürfe für die Realisierung am Theater Paderborn ausgewählt wurden. Unter Leitung von Prof. Kerstin Laube erarbeiteten die Studierenden Konzepte für die theaterpädagogischen „Projektclubs“ auf der Studiobühne. Bereits zum 4. Mal werden in Kooperation mit dem Theater Paderborn in dieser Spielzeit Bühne und Kostüme für vier zeitgenössische Stücke entworfen und realisiert: Neben “Warte bis es dunkel ist” (Frederick Knott) sind dies die Stücke “Ich falle” (Johanna Emanuelsson), “König der Kinder: Macius!” (Kathrin Lange) sowie “Mädchen wie die” (Evan Placey).

Die Realisierungen erfolgen ab Anfang März bis Ende Juni 2017 in enger Zusammenarbeit mit den Regieteams und den Gewerken am Theater Paderborn.

“Warte bis es dunkel ist” (Frederik Knott), Premiere: 7. April 2017
Bühne: Lukas Kesler und Nadja Eller
Kostüme: Nadja Eller

“Ich falle” (Johanna Emanuelsson), Premiere: 29. April 2017
Bühne: Janina Sieber
Kostüme: Jakob Blazejczak und Nadja Eller

“König der Kinder: Macius!” (Eva Lange), Premiere: 12. Mai 2017
Bühne: Anne-Laure Jullian de la Fuente
Kostüme: Lukas Kesler

“Mädchen wie die” (Evan Placey), Premiere: 18. Juni 2017
Bühne: Paulina Barreiro und Jakob Blazejczak
Kostüme: Maike Häber

(c) Fotos: Modellfotos: Studierende TU Bühnenbild_Szenischer Raum, Aufführungsfotos: Tobias Kreft/Theater Paderborn, Karolin Diekhoff/Theater Paderborn, Lukas Kesler, Anne-Laure Jullian de la Fuente,

Il mondo della luna

“Warum der Blick durch das Fernrohr? Ist es, den Mond ganz nah zu Euch zu bringen oder Euch weit weg von der Erde? Würdet Ihr es ertragen, das Auge zu lösen vom Horizont und hinab zu schauen auf Eure Schuhe? Sicher besitzt Ihr welche, warm und fest, sonst hätte die Kälte längst Euren Blick gesenkt. Entschuldigt, ich weiß, Ihr seht nun einmal gerne nach vorne oder nach oben, das ist halt so. Nichts zu machen.”

Studierende des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin erarbeiteten mit Regie-Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler unter Leitung von Dozent Stefan Wiel in diesem Semester Ausschnitte der Oper ‘Il Mondo della Luna‘ (Joseph Haydn). Die Ergebnisse der bewährten Kooperation beider Studiengänge werden am 1. und 2. Juni, 2017 und am 7. und 8. Juli, 2017 auf die Bühne gebracht. Es singen, spielen und dirigieren Studierende für Regie und Gesang der HfM Hanns Eisler.

Vorstellungen: Do, 01. Juni 2017 um 20 Uhr und Fr, 02. Juni 2017 um 20 Uhr in der Musikbrauerei, Greifswalder Straße 23A, 10405 Berlin

Fr, 07. Juli 2017 um 19 Uhr und Sa, 08. Juli 2017 um 19 Uhr im Studiosaal, Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, Charlottenstraße 55, 10117 Berlin

Eintritt: 8€ / 5€ ermäßigt
Kartentelefon: 030-203092101 (Mo-Sa 10-19 Uhr, So + Feiertage 12-18 Uhr oder unter www.hfm-berlin.de) oder per Email: mondo.karten@gmail.com

Studierende TU Berlin:
Bianca Leonie Bauer, Nadja Sofie Eller, Victor Treushchenko-Bernhardt, Paulina Barreiro, Maike Häber, Hing-Ying Ho

mit Regie- und Gesangstudierenden der HfM Hanns Eisler

(c) Fotos: Bianca Leonie Bauer

Repertoire Landesbühnen Sachsen

Für die Landesbühnen Sachsen/Theater Radebeul entwarfen und realisierten unsere Studierenden unter Leitung von Prof. Kerstin Laube, Installationen, Bühnen- und Kostümbilder für das Theaterspektakel Irrtümer III_ Märchen und Mythen. Die beiden Inszenierungen „Hans im Glück“ und „Die Geschichte der Tigerin“ werden in der Spielzeit 17/18 ins Repertoire übernommen.

„Hans im Glück“
Bühne und Kostüme: Mona Hartmann und Susanne Wilk

„Die Geschichte der Tigerin“
Bühne: Michaela Kirsche
Kostüme: Eric Schuhmacher

(c) Foto: Theater Radebeul/Landesbühnen Sachsen

Dialog Extrem 25.4.

“Dialog Extrem” ist ein unkonventionelles Gesprächsformat: 40 ExpertInnen sitzen an 40 Tischen und diskutieren zu einem Gesprächsthema. Dieses Jahr unter dem Motto: “Angst – popfaktische Intelligenz”.

Dienstag, 25. April 2017, 18:30 bis 21:30 Uhr
Lichthof – TU Berlin Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135
http://dialog-extrem.de/
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Verlustängste, Zukunftsängste, Angst um die Gesundheit oder Phobien – Angst hat viele Gesichter. Geprägt von der Bedrohung des Terrorismus, extremistischen Tendenzen und überregionalen Krisen, scheint das Gefühl der Angst allerdings eine neue gesellschaftliche Dimension einzunehmen. Dabei hat das subjektive Sicherheitsgefühl oft nur wenig mit den Fakten zu tun.
Was ist Angst? Verändert Angst unseren Blick auf die Gesellschaft und das Leben in der Stadt? Und welchen Einfluss hat die Angst auf die Architektur? Wie wollen oder müssen wir mit Ängsten umgehen? Welche Aufgaben haben die Medien? Und was nützen Fakten, wenn die gefühlte Wahrheit überzeugender ist? Wie viele Einschränkungen verträgt Demokratie? Wieviel Sicherheit braucht die Stadt? Und was hält eigentlich unsere Gesellschaft zusammen?
Zu diesen Fragen lädt der diesjährige DialogExtrem 2017 der TU Berlin in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Berlin und der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des BBSR unter dem Titel “Angst – Popfaktische Intelligenz“ alle Interessierten ein, über Ursachen und Auswirkungen aktueller Angst-Tendenzen zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist es, die Vielschichtigkeit des Themas abzubilden und gleichzeitig eine sensible und spannende Auseinandersetzung zu fördern.
Innerhalb des besonderen Formats des Abends können dabei vom Publikum jeweils 25-Minuten Gespräche zu verschiedensten Themen, von A wie Angstformen bis Z wie Zygmunt Bauman, bei den Experten gebucht werden. Aber Vorsicht! Die Tickets sind knapp und alle hören mit! Denn diejenigen, die kein Gespräch ergattern konnten haben die Möglichkeit, ausgewählte Gespräche per Kopfhörer auf 8 verschiedenen Kanälen zu verfolgen. Ein Livezeichner dokumentiert die Gespräche.

Studierende Bühnenbild_Szenischer Raum: 
Paulina Barreiro, Jakob Blazejczak, Francesca Ercoli, Maike Häber, Lukas Kesler, Janina Sieber
Mentorin: Prof. Kerstin Laube

In Kooperation mit dem FG Städtebau und Urbanisierung, Prof. Jörg Stollmann und Studierenden der Architektur, Landschaftsarchitektur und Soziologie der TU Berlin

(c) Foto: Lukas Kesler

Goldberg – Architekt des Wissens

Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung unseres neuesten Realisierungsprojekts mit unserem Kooperationspartner, den Technischen Sammlungen Dresden, ein:

“Emanuel Goldberg – Architekt des Wissens”
Vernissage: Freitag, 10. März 2017, 19 Uhr
mit einem Grußwort von Prof. Albert Lang, TU Bühnenbild_Szenischer Raum u. a.
Ort: 
Technische Sammlungen Dresden, Junghansstraße 1-3, 01277 Dresden
Ausstellung: 11. März – 24. September 2017

“A chemist by learning, a physicist by calling and a mechanic by birth“ – zum Chemiker ausgebildet, zum Physiker berufen, zum Mechaniker geboren – so beschrieb Emanuel Goldberg (Moskau 1881 – 1970 Tel Aviv) die Pole seiner vielseitigen wissenschaftlichen und unternehmerischen Arbeit auf fast allen Gebieten der Bildtechnik. In Leipzig und Berlin erforschte er die Grundlagen der Fotografie. In Dresden entwickelte er neuartige Kameras und Apparate für das Wissensmanagement der Zukunft. Nach seiner gewaltsamen Vertreibung aus dem nationalsozialistischen Deutschland gründete er in Tel Aviv eines der ersten technologie-Unternehmen Israels.

Im Zentrum der Ausstellung steht Emanuel Goldbergs Nachlass, den seine Familie kürzlich den technischen Sammlungen Dresden übergeben hat. Die über Jahrzehnte aufbewahrten Fotografien und Instrumente, Schriftstücke und Zeichnungen und die Reste von Goldbergs privater Experimentierwerkstatt sind der Ausgangspunkt für eine Spurensuche in die Vorgeschichte der Informationsgesellschaft.

Fotografen und Filmemacher, Künstler und Ingenieure, Szenografen sowie Studierende aus Berlin und Leipzig zeigen in der Ausstellung die Ergebnisse ihrer künstlerischen und experimentellen Auseinandersetzung mit den Ideen und dem Leben Emanuel Goldbergs. Neben den Originalen aus Goldbergs Nachlass sind Foto- und Filminstallationen, Nachbauten seiner Wahrnehmungsversuche und Modelle seiner Wissensmaschine zu sehen und auszuprobieren.
Die Ausstellung wurde von Studierenden der Technischen Universität unter der Leitung von Prof. Albert Lang mitkuratiert und konzipiert.

Studierende TU Bühnenbild_Szenischer Raum:
Carla Satoca Berges, Linda Rodenheber, Greta Wolf-Rosenbaum, Ting-Yi Lin, Bianca Leonie Bauer-Jörg, Susanne Quehenberger, Margaret Schlenkrich, Eric Schumacher, Anne Lewald, Ev-Simone Benzing

Kooperationspartner:
Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte, Orientierungsstudiengang MINTgrün, Masterstudiengang Maschinenbau, Zentrum für interdisziplinäre Antisemitismusforschung (alle TU Berlin),  Faculty of Media and Communication der Bournemouth University, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, TU Dresden und die Technischen Sammlungen Dresden

Komme was Wolle

“Komme was Wolle” ist der Arbeitstitel einer Sonderausstellung mit dem Topos Wolle, die das Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin (MEK) in Kooperation mit dem Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum plant und realisiert.

Studierende des dritten Semesters erarbeiten dafür unter der Leitung des Szenografen Johann Jörg individuelle Raumkonzepte, die sich nicht nur den spezifisch historischen, sozialen und kulturellen Aspekten des Themas widmen, sondern auch brisante Zukunftsfragen, wie zum Beispiel die des Ressourcenumgangs im Textilbereich aufwerfen und zur Diskussion stellen. Das intelligente Verknüpfen von klassischer Wissensvermittlung mit sinnlich aktivem und teilhabendem Erleben für alle Generationen sowie das Verweben der Narrationen im Raum stellt dabei die komplexe szenografische Herausforderung dar.

Bis Mitte Februar wurde noch leidenschaftlich entworfen, verworfen und umgeworfen. Dann wurde das Gestaltungs- und Raumkonzepte von Margaret Schlenkrich ausgewählt und im kommenden Semester für die Realisierung ausgearbeitet. Die Ausstellungseröffnung im MEK in Berlin-Dahlem ist dann für Herbst 2017 geplant.

Realisierung: Margaret Schlenkrich (Ausstellungsgestaltung), mit Videos von Devin Martini
Studierende:
Ayfer Karatas, Michaela Kirsche, Devin Martini, Eleonora Pedretti, Susanne Quehenberger, Lana Ramsay, Gabrielle Renard, Margaret Schlenkrich und Eric Schumacher
Dozent Entwurf: Johann Jörg
Co-Dozent Kalkulation und Technik: Bernhard Wedow

Musiktheaterwerkstatt: Der Rosenkavalier

Der Raum roch so stark nach Pheromonen und Testosteron, dass selbst das persische Rosenöl nicht dagegen ankam. Die Luft war stickig. Der Zeiger der alten Standuhr in der Ecke drehte seine Runden. Alle im Raum bemühten sich, nicht hinzuschauen. Im Vorzimmer ertönte Tumult. Ausgerechnet während der traditionellen Rosenübergabe verliebt sich Brautwerber Octavian in Sophie, die Tochter eines neureichen Waffenhändlers und von diesem bereits dem Baron Ochs versprochen, der jedoch nicht viel mehr zu bieten hat als einen alten Adelstitel. Die Zeiten haben sich eben doch geändert. Die Feldmarschallin weiß darum. Würde es ihr nur nicht so schwer fallen, die Vergangenheit – und vor allem Octavian – loszulassen.

Studentinnen des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin erarbeiteten mit Regie-Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler in diesem Semester Ausschnitte der Oper ‘Der Rosenkavalier’ (R. Strauss / Hugo von Hofmannsthal). Die Ergebnisse der bewährten Kooperation beider Studiengänge werden am 14. und 15. Januar 2017 auf die Bühne gebracht. Es singen, spielen und dirigieren Studierende für Gesang, Korrepetition und Dirigieren der HfM Hanns Eisler.

Vorstellungen: Sa, 14. Januar 2017 um 19 Uhr und So, 15. Januar 2017 um 17 Uhr
Ort: HfM – Studiosaal, Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, Charlottenstraße 55, 10117 Berlin
Facebook-Veranstaltung
Eintritt: 8€ / 5€ ermäßigt
Kartentelefon: 030-203092101 (Mo-Sa 10-19 Uhr, So + Feiertage 12-18 Uhr oder unter www.hfm-berlin.de)

Studierende TU Berlin (3. Semester):
Diana Aldana Páez, Greta Bolzoni, Nadja Driller, Ayfer Karatas, Dorota Karolczak und Eleonora Pedretti
Regie-Studierende der HfM:
Sophia Binder, Ruth Asralda Haas, Christoph Clausen, Gabrielė Bakšytė

Fotocredit Titelbild: Brooke DiDonato

Irrtümer III Märchen und Mythen

Für die Landesbühnen Sachsen/Theater Radebeul entwarfen unsere Studierenden unter Leitung von Prof. Kerstin Laube in bewährter Kooperation die Rahmengestaltung und die Ausstattung einzelner Stücke für das Theaterspektakel Irrtümer III  Märchen und Mythen. Realisiert werden Bühne und Kostüme für die Inszenierungen „Reinecke Fuchs“, „Hans im Glück“, „Die Geschichte der Tigerin“ und den „Liederabend 1001 Nacht“ sowie verschiedene Installationen.

Termine:
Das Theaterspektakel mit allen 9 Stücken ist nur fünf Mal zu erleben und zwar am 15., 21., 22., 23. und 31. Oktober 2016!
Einzelne, aber nicht alle Stücke laufen danach im Repertoire weiter. Weitere Informationen dann auf der Website der Landesbühnen Sachsen.

Studierende und Projekte:

„Reinecke Fuchs“ (P 2010)
Bühne: Margaret Schlenkrich
Kostüme: Mona Hartmann und Susanne Wilk

„Hans im Glück“ (Studiobühne)
Bühne und Kostüme: Mona Hartmann und Susanne Wilk

„Die Geschichte der Tigerin“ (P25)
Bühne Michaela Kirsche
Kostüme: Eric Schuhmacher

„Liederabend 1001 Nacht“ (Goldene Weintraube)
Raumgestaltung und Kostüme: Lana Ramsay

Waldinstallation (Gesamtkonzept)
Mona Hartmann, Susanne Wilk

Höhlentor I und II
Installation Lana Ramsay mit Devin Martini
Sound und Projektion: Devin Martini

Foyerinstallation „Märchen und Kindheit“
Margaret Schlenkrich

Fabelwesen im Wald
Eric Schuhmacher

Installation „Märchen und Mythen- Ausstellung in Bild und Text“
Michaela Kirsche

Bücherinstallation mit Sound und Blumeninstallation
Susanne Wilk

(c) Fotos: Michaela Kirsche, TU Bühnenbild_Szenischer Raum, Theater Radebeul

Magic City Ausstellungsshop

Kunst versus Konsum: Wie sieht der Ausstellungsshop der Zukunft aus? Für die Touring Exhibition MAGIC CITY haben unsere Studierenden unter Leitung von Dozent Tobias Kunz – welcher auch als Ausstellungsgestalter von MAGIC CITY verantwortlich zeichnet – im Rahmen eines Entwurfswettbewerbes mehrere Ideen für die Inszenierung des Ausstellungsshops entwickelt.

Der Entwurf von Studentin Dorota Karolczak ist nun realisiert. Ihr Konzept aus Satelliten-Schaufenstern, Automaten und Testing-Points überzeugte die Jury.

Das Thema von MAGIC CITY dreht sich um Street- und Urban Art/Kunst im öffentlichen Raum: In der MAGIC CITY wird die ganze Stadt zum Atelier, zum urbanen Museum der Imagination. An den Wänden und auf den Plätzen einer eigens dafür erbauten Stadt finden sich Werke von 40 der besten Street Artists aus Dresden, Deutschland und der Welt.

Ausstellung: 1. Oktober 2016 – 8. Januar 2017
Ort: Kulturquartier Zeitenströmung, Königsbrücker Straße 96
, 01099 Dresden
ab April 2017 im Münchener Olympiapark
Website: Magic City

Kooperationspartner: SC Exhibitions
Dozent: Tobias Kunz
Gastkritik:
Christoph Scholz, David de Zwaan, Carsten Cielobatzki, Franziska Ritter, Rainer Verbizh
Studierende Entwurfswettbewerb: Greta Bolzoni, Nadja Driller, Dorota Karolczak, Gabrielle-Marie Renard, Paula Trimbur
Studentin Ausstellungsrealisierung: Dorota Karolczak

(c) Fotos: Dorota Karolczak, Magic City

Perplex

Unter der Leitung von Prof. Frank Hänig entwarfen die Studierenden Bühnen- und Kostümkonzepte für das Stück “Perplex” von Marius von Mayenburg am Theater Chemnitz. Der Entwurf von Eleonora Pedretti wird nun realisiert.

Premiere ist am 29. September 2016 im Ostflügel des Theater Chemnitz.

“Ein Paar kommt aus dem Urlaub zurück, doch irgendwas ist anders in ihrer Wohnung. Plötzlich steht da eine neue Topfpflanze, der Müll stapelt sich unter dem Couchtisch und das Licht funktioniert auch nicht mehr. Eigentlich sollte ein befreundetes Paar die Blumen gießen und aufpassen, hat sich aber stattdessen in der Wohnung eingenistet und setzt die beiden nun kurzerhand vor die Tür. Doch wem gehört die Wohnung eigentlich und wer gehört wirklich zusammen?”

Bühne und Kostüme: Eleonora Pedretti (2. Semester, TU Bühnenbild_Szenischer Raum)
Dozent/Mentor: Prof. Frank Hänig (TU Berlin)
Regie: Kathrin Brune

weitere Vorstellungen:
Freitag, 20.09.2016, 20:00 Uhr
Donnerstag, 6.10.2016, 20:00 Uhr
Donnerstag, 13.10.2016, 20:00 Uhr
Samstag, 12.11.2016, 20:00 Uhr
Samstag, 26.11.2016, 20:00 Uhr
Dienstag, 29.11.2016, 20:00 Uhr
Freitag, 09.12.2016, 20:00 Uhr
Freitag, 30.12.2016, 20:00 Uhr

Mehr Informationen auf der Seite der Theater Chemnitz.

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