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Archive for category: Vortrag

“Raumtheorie”-Seminar für externe Gäste

“Raumtheorie”-Seminar für externe Gäste

Wir öffnen unser Seminar “Raumtheorien” für interessierte Gäste.

Im Rahmen des Seminars werden gegenwärtige Raumbegriffe anhand von raumtheoretischen Grundlagentexten und Forschungen, Publikationen und/oder aktuellen Umsetzungen erarbeitet und kritisch hinterfragt. Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen Überblick über bestehende Theorie-Ansätze zu geben, diese zu diskutieren und miteinander in Beziehung zu setzen. Damit soll eine Einführung in die wissenschaftliche Arbeitsweise im Masterstudium gegeben werden. Die Studierenden bekommen die Möglichkeit, ihre eigenen Ansätze vor einem theoretischen Kontext zu reflektieren und zu entscheiden, welche Konzepte für ihre eigene Arbeit bedeutsam sind.

Dozent: Prof. Albert Lang
Zielgruppe: Architekturstudierende und neue BewerberInnen, Interessierte

Bitte vorab Anmeldung im Sekretariat per Email: Salka Schulz

Termine:
Do 21.01.2016, 14-17 Uhr (Textgrundlage: Peter Brook “Der leere Raum”)
Do 04.02.2016, 10-17 Uhr
Di 16.02.2016, 14-17 Uhr (Textgrundlage: Peter Weibel “Wirklichkeitsdiffusion”)
(Texte werden nach Anmeldung zur Verfügung gestellt)

Ort: Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum,
Ackerstrasse 76, 13355 Berlin, Raum ACK 478.

Teilnahme kostenfrei (Anmeldung erforderlich), kann als Wahlfach belegt werden (3 LP),
Bescheinigung wird im Anschluss erstellt

Foto: David Roth, Decoding DNA, 2014

Lecture Steffi Wurster: “Perspektiven im Spiel”

Lecture Steffi Wurster: “Perspektiven im Spiel”

Wir laden herzlich ein zur Lecture:

“Perspektiven im Spiel”
Steffi Wurster, Bühnenbildnerin und Filmemacherin

Dienstag, 5. Januar 2016 um 19 Uhr
Studio 484 des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum
Ackerstrasse 76, 13355 Berlin, 4. OG links
Eintritt frei
Facebook-Event

In ihrem Vortrag befasst sich Steffi Wurster mit der Bedeutung, die der Zuschauer-Perspektive beim Erleben einer Inszenierung zukommt. Welche Rolle spielen Distanzen, Blickwinkel, die Wahrnehmung der eigenen Position im Raum? Wie lassen sich diese Parameter im Rahmen des Guckkastentheaters in Bewegung bringen? Anhand ausgewählter Bühnenbilder wird veranschaulicht, inwiefern ein spezifisches Verhältnis von Bühnen- und Zuschauerraum die Aufmerksamkeit zu lenken vermag und wesentlich zur Konstruktion einer Geschichte beiträgt.

Steffi Wurster ist Bühnenbildnerin und Filmemacherin. Neben ihren szenografischen Arbeiten entwickelt sie interdisziplinäre Projekte und Videos. Im Fokus ihrer filmischen Auseinandersetzung stehen Themen der Raumproduktion und räumliche Aspekte der Identitätskonstruktion. Seit diesem Semester unterrichtet Steffi Wurster am Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin.

(c) Foto von der Inszenierung “reicht es nicht zu sagen ich will leben“, Regie: Nora Schlocker, Koproduktion Nationaltheater Weimar/Centraltheater Leipzig 2011, Mülheimer Theatertage 2012, Foto Steffi Wurster

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