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Am Studiengang wurde 2011 ein neuer Raum für Lehre und Forschung institutionalisiert, der in inter- und transdisziplinären Kooperationen die thematisch freie, langzeitliche Erforschung von Räumen und Raumphänomenen mit wissenschaftlichen Instrumentarien und ästhetischen Ausdrucksmitteln ermöglicht. Ausgangspunkt der Forschungspraxis am Interdisziplinären Raumlabor ist nach Projektwahl die Recherchearbeit und Auseinandersetzung mit bestehender Theorie. Aus der theoretischen Annäherung ergeben sich konkrete Versuchsanordnungen für die Projekte der studentischen Forschenden, in denen verschiedene Medien (visuelle Kunst, performative Kunst, Bewegung im Raum etc.) räumlich zur Anschauung gebracht werden. Das Labor versteht sich als Projektwerkstatt; Zugang und Mitarbeit sind offen nach Maßgabe der Produktivität der Gruppe, die in intensivem künstlerischen und wissenschaftlichen Austausch neue Wege der Raumgestaltung und Raumbespielung (er-)findet. Das Interdisziplinäre Raumlabor wird von Prof. Albert Lang geleitet, der seit 2008 am Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum lehrt.

Masterarbeiten
  • „first we have to run“, Dragan Denda, 2015
  • „ECHO AKUT 3.0 “, Bogna Jaroslawski, 2015
  • „Momento Mori“, Flavia Davis, 2015
  • „Museo Utero“, Ivana Vukovic und Elisabeth Luise Gers, 2015
  • „decoding dna“, David Roth, 2014
  • „Identitäts-Ruinen“, Shahrzad Rahmani, 2014
  • „Heile West“, Valentina Primavera und Johannes Maas, 2014
  • „Drifters“, Friederike Kunze, 2013
  • „Lapso en zona de nadie (Lücke/NiemandsRaum)“, Francisca Villela, 2013
  • „no parking“, Yasmim Assade, 2013
  • „there is nothing there“, Elena Koch, 2012
  • „A Perfect Place“, Johanna Barthel, 2012
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