Bewerbung

Die Zulassung für das Masterstudium Bühnenbild_Szenischer Raum ist ausschließlich zum Wintersemester möglich.

Das Bewerbungsverfahren erfolgt zweistufig:

  1. Einreichen der Bewerbungsunterlagen / Portfolio bis zum 15. Mai des Jahres
  2. Einladung zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch (ca. 30 Minuten) mit der Auswahlkommission des Studiengangs

Vor Einreichung der Bewerbung ist die Kontaktaufnahme mit dem Studiengang empfehlenswert. Regelmäßig werden Informationsveranstaltungen als (Online) Open Days angeboten, es besteht die Möglichkeit, individuelle Termine für ein Studienberatungsgespräch zu vereinbaren.

Terminvereinbarungen: Salka Schulz

Die Bewerbung ist in digitaler Form (Pdf max. 50MB) per Mail (ggf. als Link) an  einzureichen und in der Zeit von Februar bis zum 15. Mai um 24 Uhr

Voraussetzungen

Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss (z.B. Bachelor, Diplom oder Magister) in fachverwandten Disziplinen: Architektur, Innenarchitektur, Design, freie Kunst, Bühnenbild, Kostüm, Theater- und Kulturwissenschaften, Regie, Kulturmanagement, Visuelle Kommunikation u. a.

Berufspraktische Erfahrung

Profunde Kenntnisse der deutschen Sprache (bei Studierenden nicht-deutscher Herkunftssprache Sprachniveau B2 / TestDaF 12-16 Punkte oder vergleichbare) zu Studienbeginn. Weitere Deutschkurse sind im Laufe des Studiums nachzuweisen.

Einreichungen

Portfolio mit künstlerischen Arbeitsproben (Projekte, freie künstlerische Arbeiten, Fotografien, Collagen, Skizzen, Zeichnungen etc.)

Antrag auf Zulassung inkl. Lebenslauf / Motivationsschreiben und Berufspraxis

Nachweis eines ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses (Zeugnisse, in Kopie)

Bei Bewerber*innen nicht-deutscher Herkunftssprache: Nachweis TestDaF (Sprachtest „Deutsch als Fremdsprache”, 12-16 Punkte oder vergleichbare), falls noch nicht vorliegend: aktueller Nachweis des Sprachniveaus

Termine

Bewerbungsfrist: 15. Mai (Datum Poststempel) bzw. 24 Uhr für digitale Bewerbungen

Bewerbungsgespräche (nur nach Einladung) nach Mitteilung Ende Mai bis Ende Juni

Auswahlentscheidung und Zulassung: Anfang Juli

Studienbeginn: Mitte Oktober

Auswahlkriterien

STUFE 1: nach Eingang der Bewerbungsunterlagen (25%)

Qualität der Arbeitsproben (Portfolio)

Fachspezifische Qualifikation aufgrund des vorangegangenen Studiums

Fachspezifische Praxiserfahrung außerhalb der Hochschule

STUFE 2: nach Auswahlgespräch (75%)

Künstlerische Eignung für das Studium Bühnenbild_Szenischer Raum

Kommunikative und soziale Kompetenz

Motivation zur Weiterbildung Bühnenbild_Szenischer Raum

Finanzierung

Die Studiengebühren betragen 2.400,- Euro pro Semester (bei 4 Semestern Regelstudienzeit: 9.600,- Euro). Hinzu kommen die Semesterbeiträge der TU Berlin zur Immatrikulation und Rückmeldung. Die Studiengebühren sind nach Erhalt der Rechnung zu Beginn jeden Studienjahres im Voraus zu bezahlen. Sie können steuerlich als Fortbildungskosten geltend gemacht werden.

Die TU Berlin vergibt keine Stipendien, es besteht die Möglichkeit an Stiftungen und Darlehensgeber heranzutreten bzw. sich frühzeitig um Bildungskredite zu bewerben. Wir weisen darauf hin, dass die meisten Stiftungen in der Regel nur das Erststudium fördern. Inwieweit ein Zweitstudium / Weiterbildung gefördert wird, ist jeweils direkt dort zu erfragen.

Mehr Informationen zur aktuellen Gebührenordnung der TU unter diesem Link: Gebührenordnung

Perspektive

Der Master-Abschluss am Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum befähigt zur selbständigen projektorientierten Tätigkeit als Bühnenbildner*in oder Szenograf*in in den Bereichen Theater, Ausstellung, Installation, Performance und Event – sowohl für geschlossene, artifizielle Räume, als auch im urbanen Kontext. Die fortschreitende Umstrukturierung der Theaterlandschaft und Öffnung zu interdisziplinären und performativen Formaten sowie die wachsende Vielfalt der temporären Ausstellungen, Performances und Events bieten interdisziplinär ausgebildeten und flexiblen Gestalter*innen vielseitige Wirkungsfelder.

Hier findet ihr interessante Einblicke in die Karrierewege in Interviews mit ausgewählten Absolvent:innen: