Mattea Müther wuchs in Berlin auf und studierte Architektur in Potsdam und San Sebastián. Während ihrer Arbeit in der Architektur- und Ausstellungsgestaltung entwickelte sie ein zunehmendes Interesse an Bühnenbild und Szenografie. Kreatives und künstlerisches Arbeiten begleitet sie seit ihrer Kindheit und ist für sie bis heute eine wichtige Form, Ideen zu entwickeln, zu denken und auszuprobieren.
Hospitanzen am Berliner Ensemble und am Deutschen Theater führten sie weiter zur Verbindung von Architektur, Inszenierung und räumlichem Erzählen. Besonders schätzt sie die Zusammenarbeit verschiedener Gewerke und den gemeinsamen Prozess von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
In ihrer gestalterischen Arbeit interessiert sie, wie Räume Atmosphäre und Spannung erzeugen und und innere wie gesellschaftliche Zustände erfahrbar werden lassen können.
