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Archive for category: Allgemein

Jede Stadt braucht ihren Helden

In Kooperation mit den Theatern Chemnitz wurden im Sommersemester 2021 Konzeptideen für Bühnenraum und Kostüme für die Schauspielproduktion “Jede Stadt braucht ihren Helden” von Philipp Löhle entwickelt. Unter der Leitung von Frank Hänig und in enger Zusammenarbeit mit dem Regisseur Matthias Huber und der Dramaturgin Stefanie Esser erarbeiteten Studierende verschiedene  Entwürfe für Bühne und Kostüm. Die Entwürfe von Lioba Bangert und Noelia Contreras werden realisiert.

Wenn die Welt draußen immer unsicherer und brutaler wird, darf man sich dann einfach zu Hause einschließen? Muss man nicht der Ungerechtigkeit den Kampf ansagen? Vier Figuren verlieren zunehmend ihre Selbstbestimmtheit im Umgang mit einer Gesellschaft, die mehr und mehr von einem gnadenlos geführten Verteilungskampf geprägt ist. Jörg verkauft Alarmanlagen und Türschlösser, doch viel einträglicher sind die krummen Geschäfte mit diesen Sicherungssystemen. Er und sein Angestellter Daniel müssen jedoch am eigenen Leib erfahren, dass die Kollaboration mit Kriminellen lebensgefährlich ist. Nachdem Alma Zeugin eines brutalen Überfalls auf ihren Chef Jörg wurde, beginnt sie, sich in ihrer Wohnung zu verbarrikadieren. Daniels Nachbarin Ella hingegen bestellt eine Alarmanlage für ihre Kunstgalerie, hat damit aber ganz besondere Pläne. Und immer wieder verbreiten sich Nachrichten von kaltblütigen Verbrechen – und plötzlich auch von einem Superhelden, der sich aller Gewalt in den Weg zu stellen scheint.

Premiere ist am 01. Oktober 2021 um 19.30 Uhr im Spinnbau der Theater Chemnitz.

Bühne: Lioba Bangert (2. Semester, TU Bühnenbild_Szenischer Raum)
Kostüme: Noelia Contreras (2. Semester, TU Bühnenbild_Szenischer Raum)
Dozent/Mentor: Frank Hänig (TU Berlin)
Regie: Matthias Huber
Dramaturgie: Stefanie Esser

Tickets und weitere Informationen gibt es hier:
siehe www.theater-chemnitz.de

Fotos: Nasser Hashemi 2021

 

Master-Rundgang 2021

Am Freitag, 30. Juli 2021 um 19 Uhr, laden unsere 17 Absolvent*innen unter dem Titel “N’ Sekt vielleicht” zum Rundgang in die Ackerstraße 76, 13355 Berlin, Hof 3, ein.

Mit Vergnügen, Erleichterung und Wehmut zugleich ziehen wir davon und möchten das Masterstudium gebührend mit euch feiern, würdigen und abschließen. Ein Masterstudium, das geprägt wurde durch die Freude am Neubeginn, dem Kennenlernen der anderen Studierenden und einer Pandemie mit unerwarteten Herausforderungen – Im Chaos des letzten Jahres fanden wir unsere Wege weiterhin kreativ zu arbeiten.

Die Vielfalt an unterschiedlichen Masterprojekten wird in einem gemeinsamen Rundgang präsentiert. Wir  freuen uns über euren Besuch, ein Anstoßen auf das abgeschlossene Studium und die gemeisterten vergangenen zwei Jahre!

Dozent*innen:  Prof. Kerstin Laube, Prof. Albert Lang, Christina Mrosek, Frank Hänig, Johann Jörg, Tom Duncan, Heiko Kalmbach, Noel McCauley, Louise Beck,  Maria Wolgast, Annette Müller, Robert Niemann, Jan Ziegler, Franziska Schreiber

Absolvent*innen: Marie Akoury, Hossam Dorgham, Asli Ersüzer Sökmen, María Angélica Guerrero, Gustavo Havelange, Tina Hübner, Malte Knipping, Christopher Krause, Nikolai Kuchin, Charlotte Niedermeier, Anna Niedringhaus, Marco Pinheiro, Hannah Ursula Schmidt, Janina Velhorn, Feline Wegener, Dingting Yan, Yue Ying

Studienberatung

Studienberatung

Studienberatung

Interesse am Studium Bühnenbild_Szenischer Raum?
Wir bieten ganzjährig individuelle Termine für Studienberatungsgespräche an!

Fragen zum Studiengangsprofil, zur Bewerbung, zur Mappenvorbereitung können zur Zeit am Telefon, per Email oder Videocall beantwortet werden. Bitte melden Sie sich für eine Terminvereinbarung per E-Mail an Salka Schulz.

Finden Sie detaillierte Infos zum Studium und zur Bewerbung auf unserer Website oder besuchen Sie unsere Open Studios und Info-Veranstaltungen. Eine Übersicht zu den Bewerbungsmodalitäten und benötigten Unterlagen haben wir in unseren Bewerbungsdetails zusammengefasst.

Eine kurze Übersicht mit Informationen zur Bewerbungsmappe:

  • Sie sollte beinhalten: Projekte z. B. aus den Bereichen Architektur, Bühne, Szenografie, Innenraum, Objektgestaltung, Kostüm, Performance, Bildende Kunst / freie künstlerische Arbeiten u.a. in Form von Bildgeschichten, dramaturgische Konzepte, Fotografien, Collagen, Skizzen, Zeichnungen ggf. Realisierungen / Assistenzen / Praktika, eine kurze Projektbeschreibung mit Titel / Konzept und Aufgabenbereich ist hilfreich
  • die für die Mappe ausgewählten Projekte sollten ein besonderes Interesse am Thema Raumgestaltung zeigen und die persönlichen Interessen des Bewerbers widerspiegeln
  • Ihre Bewerbung reichen Sie bitte komplett digital per E-Mail ein an kontakt@tu-buehnenbild.de.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und Bewerbungen!

Performing Arts Festival Berlin 2021

Performing Arts Festival Berlin 2021

Performing Arts Festival Berlin (PAF)

Zum 6. Mal präsentiert das Performing Arts Festival Berlin (PAF) an sechs Tagen Theater und Performance, Puppen- und Musiktheater, Tanz, Installationen, Neuen Zirkus sowie Site-Specific Performances auf Bühnen und an ungewöhnlichen Orten in der ganzen Stadt. Zum 2. Mal findet 2021 der PAF Campus statt: Unsere Studierenden sind gemeinsam mit Studierenden weiterer vier Berliner Hochschulen eingeladen, das Festival, sein Programm und die verschiedenen Spielorte durch Workshops, gemeinsame Theaterbesuche und Reflexionsformate zu entdecken. Dabei geht es um aktuelle Fragestellungen und dieses Jahr vor allem um zukunftsweisende Aufführungs-Formate im (digitalen) Raum.

https://performingarts-festival.de/de/programm/paf-campus

Strindberg_JULIE

Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Abteilung Regie

Dozent*innen:
Prof. Kerstin Laube (TU), Prof. Robert Schuster (HfS EB), Britta Geister (HfS EB)

Im Rahmen eines 3- wöchigen Intensivworkshops entwickelten Studierende des 2. Sem gemeinsam mit Regiestudierenden der HfS Ernst Busch durch die visuelle Recherchephase und Untersuchung des Textes mittels “Handlungsanalyse” Assoziationen, Ansätze und zeitgenössische Konzepte zu August Strindbergs Schauspiel “Fräulein Julie”.
Unter Exploration eines assoziativen Kontextes und der Annäherung an den Kerns des Stücks entstanden verschiedene Zugänge als modellhafte “Versuche”.

Studierende TU:
Lioba Bangert (Gast UdK), Kristin Buddenberg, Camille Daur, Kristel Khan, Matteo Marangoni, Qian Qin

Studierende HfS:
Nicolas Crasemann, Linda Glanz, Amelie von Godin, Tobias Klett, Rosa Rieck, Marten Straßenberg

OPEN STUDIO / Info am 18.03.2021

OPEN STUDIO / Info am 18.03.2021

Da unsere OPEN STUDIOS nicht wie gewöhnlich stattfinden können,  geben wir, für alle an einem Studium Interessierten, allgemeine Studieninformationen zum Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum. Nächstes mal am:

Donnerstag, 18. März 2021, von 11 – 12 Uhr

Wir beantworten Fragen zur Bewerbung, zum Studium und Studienplan, zur Vereinbarkeit mit Arbeit und Familie, Finanzierungsmöglichkeiten usw.

Die Veranstaltungen finden per Videokonferenzsystem Zoom statt. Link- und Passwortvergabe / Anmeldung per Email bei: Salka Schulz

Individuelle Beratungsgespräche per Video, Mail oder Telefon sind nach Terminvereinbarung mit Salka Schulz  auch kurzfristig möglich.

Weitere Informationen unter Studium und Bewerbungsverfahren.

Digitaler OPEN DAY – 18.02.2021

Digitaler OPEN DAY – 18.02.2021

Herzliche Einladung zum digitalen OPEN DAY am Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum:

Donnerstag, 18. Februar 2021, von 11 bis 13 Uhr
Die Veranstaltung findet per Videokonferenzsystem Zoom statt.
Link- und Passwortvergabe / Anmeldung per Email bei: Salka Schulz

Prof. Kerstin Laube und das Team des Studiengangs stellen persönlich das Profil des Studiengangs und das Bewerbungsverfahren vor. Wir beantworten Fragen zum Studium und geben allgemeine Informationen zum Studienplan, zur Vereinbarkeit mit Arbeit und Familie, Berufsaussichten und Finanzierungsmöglichkeiten.

Wir bieten jederzeit individuelle Beratungsgespräche per Video, Mail oder Telefon an.
Terminvereinbarung auch kurzfristig bei Salka Schulz.

Weitere Informationen unter Studium und Bewerbungsverfahren.

1. Preis competitionline campus 2021 für das Projekt “Mikrowohnen barrierefrei”

1. Preis competitionline campus 2021 für das Projekt “Mikrowohnen barrierefrei”

Wir gratulieren dem Team von Modell+Design für das Kooperationsprojekt “Mikrowohnen barrierefrei”, dass beim diesjährigen Wettbewerb von competetionline campus 2021 den 1. Preis in der Kategorie Fakultätsprojekte belegt hat. Link zum Artikel auf der Webseite von competitionline

Wie groß ist die kleinstmögliche barrierefreie Wohneinheit?

Dies war die Frage eines Seminars an der Technischen Universität Berlin im Fach Modell+Design. Ziel war es, Barrierefreiheit als selbstverständliche Bauaufgabe zu forcieren, Studierende zu sensibilisieren und deren Bewusstseinsbildung für das Thema Barrierefreiheit zu erreichen und dabei gleichzeitig die Notwendigkeit von Diversität und Flexibilität vor allem im Wohnungsbau hervorzuheben.

Steigende Immobilien- und Mietpreise, ein Anwachsen an Single-Haushalten und eine zunehmende Zahl älterer Menschen sind nicht nur in Berlin Faktoren, die von Planenden und Bauenden neue Lösungsansätze fordern. Im Seminar wurde der integrative Ansatz von Co-Living-Angeboten von den Studierenden herausgearbeitet und in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, der Hochschule Luzern und dem Fachgebiet Bauökonomie der Technischen Universität Berlin weiter untersucht.

Entstanden sind zehn sehr unterschiedliche Ansätze für ein berlintypisches Wohngebäude in Modellen und Bildern. Eine im Seminar entwickelte barrierefreie Wohneinheit im Maßstab 1:1 bildet den Kern der Ausstellung. Diese wurde von der Zentralwerkstatt der Technischen Universität Berlin gebaut, ist Objektträger für alle Modelle und Pläne und selbst Ausstellungsexponat.

Weitere Informationen gibt es unter:
www.modellunddesign.de

SUPERKUNST – Masterausstellung 2020

Die COVID-19-Beschränkungen erlaubten es uns gerade noch unseren täglichen Einkäufen nachzugehen. Der Supermarkt wurde zum Treffpunkt in einer Gesellschaft des Konsums. Aber Konsum ohne Spektakel? Was wäre die Welt ohne Kunst, außer einer Dystopie passiver Spazierender hinter ihren Smartphones?
Wir haben während der Quarantäne weiter kreiert. Und da Spaziergänge im Supermarkt immer noch erlaubt sind, schufen wir SUPERKUNST – einen kuriosen Supermarkt. Man findet Fleischträume, Milchliebe, gefrorenen Erfolg oder Glückssaft. Es ist ein Ort, an dem man entdeckt, wie man begehrt, Raumkunst in verschiedenen Formaten erlebt und darüber nachdenkt, ob Kunst ein Produkt zum Konsumieren oder ein Ort der Begegnung ist. Wir laden Sie zur Ausstellung 2020 BBSR ein, um dies herauszufinden. Die Arbeiten umfassen Installationen und Projekte aus den Bereichen Szenografie, Performance, Video und Bühnenbild.

Eröffnung: Dienstag, 25. August 2020, 18.30 Uhr

Ausstellung: Mittwoch, 26. August 2020, 16 bis 20 Uhr

Ackerstrasse 76, 13355 Berlin, Hof 3

Dozent*innen:  Prof. Kerstin Laube, Prof. Albert Lang, Tom Duncan, Christina Mrosek, Steffi Wurster, David Roth, Stefan Wiel, Maria Wolgast
Absolvent*innen: Maria Paula De Oro Osorio, Shang-Jie Gao, Una Jankov, Fernanda Jardi, Jan Klammer, Cecilia Nercasseu-Gibson, Soyoung Park, Paulina Radic, Victoria-Tabata Schröder, Martin Siemann, Anna Syrianou, Carina Wolf
Ausstellungskoordination: Maria Dannecker

*Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung unter Einhaltung des aktuellen Covid 19-Schutz- und Hygienekonzepts stattfindet. Nähere Informationen dazu erhalten sie unter https://www.tu.berlin/arbeiten/themenportal-arbeiten/2020/mai/coronavirus/infobrief-des-krisenstabs/

Link zur Facebook-Veranstaltung

Fotos © Amir Baltic und Vanessa Marino

Fräulein Julie

Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Abteilung Regie

Dozenten:
Prof. Kerstin Laube (TU), Prof. Egill Pálsson (HfS EB), Prof. Louise Beck (Kopenhagen)

Im Rahmen eines 4- wöchigen Intensivworkshops entwickelten Studierende des 2. Sem gemeinsam mit Regiestudierenden der HfS Ernst Busch durch visuelle Recherchephase und Untersuchung des Textes mittels “Handlungsanalyse”(n. Maria Knebel) Assoziationen, Ansätze und zeitgenössische Konzepte zu August Strindbergs Schauspiel “Fräulein Julie”.
Unter Exploration eines assoziativen Kontextes und der Annäherung des Kerns des Stücks über 5 Schlüsselsituationen entstanden sehr verschiedene Zugänge als “Versuche”, Performances und multimediale Installationen.

Studierende TU:
Marie Akoury, Maria Guerrero, Christopher Krause, Nikolai Kuchin, Tina Hübner, Hannah Schmidt, Yue Ying

Studierende HfS:
Ivar Furre Aam, Sophie Bischoff, Rabee Hanani, Lily Kuhlmann, Max Radestock, Naemi Simon, Basil Zecchinel

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