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Archive for category: Allgemein

OPEN STUDIO / Info am 18.03.2021

OPEN STUDIO / Info am 18.03.2021

Da unsere OPEN STUDIOS nicht wie gewöhnlich stattfinden können,  geben wir, für alle an einem Studium Interessierten, allgemeine Studieninformationen zum Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum. Nächstes mal am:

Donnerstag, 18. März 2021, von 11 – 12 Uhr

Wir beantworten Fragen zur Bewerbung, zum Studium und Studienplan, zur Vereinbarkeit mit Arbeit und Familie, Finanzierungsmöglichkeiten usw.

Die Veranstaltungen finden per Videokonferenzsystem Zoom statt. Link- und Passwortvergabe / Anmeldung per Email bei: Salka Schulz

Individuelle Beratungsgespräche per Video, Mail oder Telefon sind nach Terminvereinbarung mit Salka Schulz  auch kurzfristig möglich.

Weitere Informationen unter Studium und Bewerbungsverfahren.

Digitaler OPEN DAY – 18.02.2021

Digitaler OPEN DAY – 18.02.2021

Herzliche Einladung zum digitalen OPEN DAY am Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum:

Donnerstag, 18. Februar 2021, von 11 bis 13 Uhr
Die Veranstaltung findet per Videokonferenzsystem Zoom statt.
Link- und Passwortvergabe / Anmeldung per Email bei: Salka Schulz

Prof. Kerstin Laube und das Team des Studiengangs stellen persönlich das Profil des Studiengangs und das Bewerbungsverfahren vor. Wir beantworten Fragen zum Studium und geben allgemeine Informationen zum Studienplan, zur Vereinbarkeit mit Arbeit und Familie, Berufsaussichten und Finanzierungsmöglichkeiten.

Wir bieten jederzeit individuelle Beratungsgespräche per Video, Mail oder Telefon an.
Terminvereinbarung auch kurzfristig bei Salka Schulz.

Weitere Informationen unter Studium und Bewerbungsverfahren.

Studienberatung / Bewerbungsschluss 15. Mai

Studienberatung / Bewerbungsschluss 15. Mai

Studienberatung

Interesse am Studium Bühnenbild_Szenischer Raum?
Wir bieten ganzjährig individuelle Termine für Studienberatungsgespräche an –  zum Beispiel am Donnerstag, 18. Februar beim DIGITALEN OPEN DAY.

Fragen zum Studiengangsprofil, zur Bewerbung, zur Mappenvorbereitung können mit Studiengangsleiterin Prof. Kerstin Laube und Koordinatorin Maria Dannecker zur Zeit am Telefon, per Email oder Videocall beantwortet werden. Bitte melden Sie sich zur Terminvereinbarung per E-Mail an Salka Schulz.

Finden Sie detaillierte Infos zum Studium und zur Bewerbung auf unserer Website oder besuchen Sie unsere Open Studios und Info-Veranstaltungen. Eine Übersicht zu den Bewerbungsmodalitäten und benötigten Unterlagen haben wir in unseren Bewerbungsdetails zuammengefasst.

Bewerbungsschluss 15. Mai

Bewerbungsschluss für den Studienstart im Wintersemester ist der 15. Mai.

Eine kurze Übersicht mit Informationen zur Bewerbungsmappe:

  • Sie sollte beinhalten: Projekte z. B. aus den Bereichen Architektur, Bühne, Szenografie, Innenraum, Objektgestaltung, Kostüm, Performance, Bildende Kunst / freie künstlerische Arbeiten u.a. in Form von Bildgeschichten, dramaturgische Konzepte, Fotografien, Collagen, Skizzen, Zeichnungen ggf. Realisierungen / Assistenzen / Praktika, eine kurze Projektbeschreibung mit Titel / Konzept und Aufgabenbereich ist hilfreich
  • die für die Mappe ausgewählten Projekte sollten ein besonderes Interesse am Thema Raumgestaltung zeigen und die persönlichen Interessen des Bewerbers widerspiegeln
  • Ihre Bewerbung für das Wintersemester 2021 reichen Sie bitte in diesem Jahr komplett digital per E-Mail ein an kontakt@tu-buehnenbild.de. Bitte alle Bewerbungsunterlagen als pdf (max. 30 MB) einreichen. Die Bewerbungsgespräche werden im diesjährigen Bewerbungsverfahren analog oder per Videokonferenz (Zoom), je nach Möglichkeit, durchgeführt.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und Bewerbungen!

1. Preis competitionline campus 2021 für das Projekt “Mikrowohnen barrierefrei”

1. Preis competitionline campus 2021 für das Projekt “Mikrowohnen barrierefrei”

Wir gratulieren dem Team von Modell+Design für das Kooperationsprojekt “Mikrowohnen barrierefrei”, dass beim diesjährigen Wettbewerb von competetionline campus 2021 den 1. Preis in der Kategorie Fakultätsprojekte belegt hat. Link zum Artikel auf der Webseite von competitionline

Wie groß ist die kleinstmögliche barrierefreie Wohneinheit?

Dies war die Frage eines Seminars an der Technischen Universität Berlin im Fach Modell+Design. Ziel war es, Barrierefreiheit als selbstverständliche Bauaufgabe zu forcieren, Studierende zu sensibilisieren und deren Bewusstseinsbildung für das Thema Barrierefreiheit zu erreichen und dabei gleichzeitig die Notwendigkeit von Diversität und Flexibilität vor allem im Wohnungsbau hervorzuheben.

Steigende Immobilien- und Mietpreise, ein Anwachsen an Single-Haushalten und eine zunehmende Zahl älterer Menschen sind nicht nur in Berlin Faktoren, die von Planenden und Bauenden neue Lösungsansätze fordern. Im Seminar wurde der integrative Ansatz von Co-Living-Angeboten von den Studierenden herausgearbeitet und in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, der Hochschule Luzern und dem Fachgebiet Bauökonomie der Technischen Universität Berlin weiter untersucht.

Entstanden sind zehn sehr unterschiedliche Ansätze für ein berlintypisches Wohngebäude in Modellen und Bildern. Eine im Seminar entwickelte barrierefreie Wohneinheit im Maßstab 1:1 bildet den Kern der Ausstellung. Diese wurde von der Zentralwerkstatt der Technischen Universität Berlin gebaut, ist Objektträger für alle Modelle und Pläne und selbst Ausstellungsexponat.

Weitere Informationen gibt es unter:
www.modellunddesign.de

Fräulein Julie

Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Abteilung Regie

Dozenten:
Prof. Kerstin Laube (TU), Prof. Egill Pálsson (HfS EB), Prof. Louise Beck (Kopenhagen)

Im Rahmen eines 4- wöchigen Intensivworkshops entwickelten Studierende des 2. Sem gemeinsam mit Regiestudierenden der HfS Ernst Busch durch visuelle Recherchephase und Untersuchung des Textes mittels “Handlungsanalyse”(n. Maria Knebel) Assoziationen, Ansätze und zeitgenössische Konzepte zu August Strindbergs Schauspiel “Fräulein Julie”.
Unter Exploration eines assoziativen Kontextes und der Annäherung des Kerns des Stücks über 5 Schlüsselsituationen entstanden sehr verschiedene Zugänge als “Versuche”, Performances und multimediale Installationen.

Studierende TU:
Marie Akoury, Maria Guerrero, Christopher Krause, Nikolai Kuchin, Tina Hübner, Hannah Schmidt, Yue Ying

Studierende HfS:
Ivar Furre Aam, Sophie Bischoff, Rabee Hanani, Lily Kuhlmann, Max Radestock, Naemi Simon, Basil Zecchinel

Aktzeichnen im Sommersemester – Gäste willkommen

Aktzeichnen im Sommersemester – Gäste willkommen

***Die TU Berlin hat bis auf weiteres auf digitale Lehre umgestellt. Deshalb wird der Start des Kurses Aktzeichnen verschoben. Wir nehmen Interessenten für den Gastkurs jedoch gern in eine Warteliste auf.  Sobald uns Informationen vorliegen, dass die Lehre wieder auf Präsenzbetrieb umgestellt wird, erhalten Sie eine Benachrichtigung zu den neu geplanten Terminen***

Auch im kommenden Sommersemester öffnen wir wieder unseren Aktzeichenkurs für externe Gäste: Ein Intensivprogramm zur Beflügelung des zeichnerischen Vermögens zu den Themen Akt und Figur in Beziehung zum Raum. Der Inhalt des Kurses besteht in der Arbeit mit dem Akt und dem bekleideten Modell. Unter flankierender Anatomie- und Proportionslehre werden Linearzeichnung, Silhouettenanalyse und der kubische Bau des menschlichen Körpers in unterschiedlichen Zeitintervallen trainiert. Dadurch werden sich Sicherheit und Schnelligkeit der Studierenden beim Erarbeiten von Figurationen, auch aus der freien Vorstellung, stärken.

Dozent: Michael Hegewald
Zielgruppe: alle Interessierten (zeichnerische Vorkenntnisse erwünscht, aber nicht zwingend)
Anmeldung: bei salka.schulz@tu-buehnenbild.de, Tel.: 030-314 72-174

6 Abendtermine à 2,5 Stunden

Ort: TU Berlin, Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum, Ackerstraße 76, 13355 Berlin, Studio 484 (Zugang: Hof 3, Aufgang H, 4. Etage links)

Mitzubringendes Material: Graphitstifte (H-4B) und/oder Zeichenkohle/Schwarzkreide sowie Tusche und Feder bzw. Fineliner sowie Zeichenkarton verschiedener Qualität (ab A2) – wird im Kurs noch detaillierter besprochen.

Zertifikat / Bescheinigung: Am Ende des Kurses kann auf Wunsch ein Teilnahmeschein / Zertifikat (Weiterbildung) ausgestellt werden. Studierende anderer Studiengänge können den Kurs als Wahlmodul mit 2 LP (bei 6 Besuchen) anerkannt bekommen – nach vorheriger Anmeldung beim jeweils zuständigen Prüfungsamt und Einreichung des Formbogens. Eine Benotung kann ggf. nach Mappenabgabe erfolgen.

Kosten: 86,- € (für 6 Termine, nur buchbar für gesamtes Semester, Zahlung per Überweisung nach Rechnungsstellung)
Der Zahlungseingang ist Voraussetzung für die Einschreibung/ Teilnahme am Kurs.
Bitte übersenden Sie uns einen Zahlungsbeleg an folgende Adresse: salka.schulz@tu-buehnenbild.de

LECTURE 13.02. Gesa von Grote: Raum I Objekt I Licht

Lichtdramaturgie und Objektinszenierungen in Ausstellungen

Szenografie dient der Inszenierung von Inhalten. Ideen, Geschichten und Dinge werden zu einer räumlichen Dramaturgie, die die Sinne anspricht und im besten Fall Emotionen hervorruft. Szenografie nutzt alle Mittel der Raumbildung, um Themen und Artefakte in Szene zu setzen. Zu den Instrumenten gehören eine gliedernde Architektur und Ausstellungsgrafik ebenso wie die immaterielle Sprache von Medien und Licht für Objekte jeder Art.

Licht im Museums- und Ausstellungsraum ist ein komplexes Gebiet in der Lichtplanung. Es müssen nicht nur der umgebende Raum, sondern vorrangig die Objekte zur Geltung kommen, bei gleichzeitiger Integration von Lösungen für deren Schutz und Erhaltung sowie der optimalen Wahrnehmbarkeit der Objekte durch die Betrachter. Durch eine geschickte Kombination aus Tageslicht, Raumlicht und Ausstellungslicht  entwickelt Gesa von Grote optimale Lichtdramaturgien. Mit einem hohen ästhetischen Anspruch werden somit Objektinszenierungen und Lichträume geschaffen und dem Betrachter neue Perspektiven der Wahrnehmung eröffnet.

Termin: 13.02.2020 um 19 Uhr
Ort: TU Berlin, Studio 484, Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum,
Ackerstrasse 76, 13355 Berlin, (Zugang: Hof 3, Aufgang H, 4. Etage links)
(Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich)
Link zur Facebook-Veranstaltung

Please note: Ab 17 Uhr findet der OPEN DAY statt, Ateliers sind offen, Projekte des Studiengangs werden vorgestellt, das Bewerbungsverfahren wird vorgestellt, alle Fragen rund ums Studium beantwortet.

Gesa von Grote ist Architektin und Szenografin. Nach ihrem Architekturstudium an der RWTH Aachen, der École d’architecture de Paris-La Défense und der Hochschule der Künste Berlin arbeitet sie seit 2005 mit dem Ausstellungsmacher Stefan Iglhaut zusammen, seit 2010 unter der Firmierung IGLHAUT + von GROTE. Zusammen mit ihrem interdisziplinären Team entwickelt sie Konzepte und Projekte im Bereich Kulturgeschichte, Wissenschaft, Kunst und Markenwelt und realisiert hierfür narrative Räume sowie mediale Architekturen. Für ihre Präsentationskonzepte gehen umgebender Raum, Ausstellungsarchitektur, Grafik, Medien, Licht und Objektwelt eine Verbindung ein.

Bild 1: Ausstellungsschiff MS Wissenschaft „Die digitale Gesellschaft“. Netzwerk aus Leuchtschnüren
@Gesa von Grote

Bild 2: Deutsches Musikarchiv in der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig. Großvitrine mit abgehängten Objekten, hervorgehoben durch Akzentlicht
@ Iglhaut + von Grote

TAPETENWECHSEL/TURNING POINTS – Uraufführung

Ein Tanzabend mit fünf Choreografien der Tänzerinnen und Tänzer der Landesbühnen Sachsen GmbH
in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Bühnenbild_Szenischer Raum“ der Technischen Universität Berlin.

Die Kooperation zwischen der Tanzcompagnie der Landesbühnen Sachsen und dem Masterstudiengang „Bühnenbild_Szenischer Raum“ lebt von der Auseinandersetzung verschiedener künstlerischer Ansätze und Erzählweisen.
Die jungen Tänzer*innen der Landesbühnen, die aus Italien, Kroatien, der Ukraine und Russland kommen, haben mehr oder weniger weite Wege hinter sich und schon einige freudvolle oder auch schmerzhafte Tapetenwechsel erlebt. Die Ausstatter*innen und Videokünstler aus Deutschland, Serbien, Österreich, Kolumbien und Südkorea begleiten die kreative Auseinandersetzung der Choreograf*innen mit den Wendepunkten ihres Lebens. Sie verbinden dabei assoziativ Bühne, Licht, Kostüm und Videosequenzen mit den Themen Verlust, Identitätssuche und der Angst vor einer vielleicht schon verlorenen Zukunft.

Premiere am 11.01.2020 um 19.30 auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen, Radebeul.

Weitere Vorstellungen am 31.01.2020, 29.02.2020 und 29.04.2020

Projektleitung LBS  Wencke Kriemer de Matos, Stefan Wiel
Projektleitung TU Prof. Kerstin Laube

Choreografie Camilla Bizzi, Aurora Fradella, Ema Jankovic, Alena Krivileva, Brian Scalini, Christian Senatore

Es tanzen Camilla Bizzi, Aurora Fradella, Ema Jankovic, Alena Krivileva, Oleksandr Khudimov, Afonso Pereira,
Brian Scalini, Gianmarco Martini Zani

Bühne Carina Wolf, Paulina Radic
Kostüm Una Jankov, Maria De Oro Osorio
Lichtdesign Martin Siemann
Video Jan Klammer, Soyoung Park

Weitere Informationen unter: landesbuehnen-sachsen.de

 

Fotos © Sylvio Dittrich

Architektur der 80er Jahre – Begreifbar für Alle

Architektur der 80er Jahre – Begreifbar für Alle

Modellbau-Seminar für TU-Studierende der Architektur und raumbezogener Studiengänge.
Anlässlich der Ausstellung „Architektur der 80er Jahre” in der Berlinischen Galerie (Herbst 2020) sollen Modelle und Objekte im Sinne des “Design for all” im Rahmen eines 2-wöchigen Seminars entwickelt und umgesetzt werden.

Die Objekte sollen den Besuchern didaktisch-spielerisch Formensprache und Entwurfsprinzipien der Architektur der 80er Jahre zugänglich machen.

Zeitraum: vorauss. 22. Juni – 03. Juli 2020, täglich 10 – 18 Uhr
Dozent*innen: Annette Müller & Robert Niemann
Anmeldung: bis 13.02.2020 per E-Mail an:  info@modellunddesign.de
Credits: Wahlfach, 6 ECTS
Ort: TU Berlin (am Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum), Ackerstrasse 76, 13355 Berlin

Das Modell als Kommunikationsmittel
Modell+Design bietet Studierenden die Möglichkeit, sich vertieft mit Modellgestaltung und deren Umsetzung auseinanderzusetzen. Anhand von Modellen werden Ideen sichtbar: Entwurf und Handwerk, Theorie und Praxis werden zusammen bearbeitet. Die Modelle nehmen eine klare gestalterische Position ein und kommunizieren das Gedachte für Fachinterne wie Fachfremde gleichermaßen. Fragen nach Abstraktion, Reduktion, Materialität, Stofflichkeit, Konstruktion und technischer Umsetzung werden immer am Modell beantwortet.

LECTURE 23.10. Klaus Grünberg: Landstraße. Ein Baum. Abend.

Klaus Grünberg berichtet über eigene Arbeiten und Arbeitsweisen. Für ihn ist Szenografie nur auf den ersten Blick eine visuelle Kunst. Über das szenografische Komponieren, die autonome Rolle der Szenografie in einer Theaterproduktion und wie langweilig es wäre, wenn alle gleichzeitig die gleiche Geschichte erzählten. Über Techniken, die einen Entwurf vom Künstler entfernen, die die Hand des Künstlers verschwinden lassen und den Zufall zum Designer machen. Was das Entwickeln eines Bühnenbilds mit dem Gestalten eines Gartens zu tun haben kann.

Termin: 23.10.2019 um 19 Uhr
Ort: TU Berlin, Studio 484, Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum,
Ackerstrasse 76, 13355 Berlin, (Zugang: Hof 3, Aufgang H, 4. Etage links)
(Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich)
Link zur Facebook-Veranstaltung

Bühnenbild und Licht
Klaus Grünberg stammt aus Hamburg, studierte Bühnenbild bei Erich Wonder in Wien und arbeitet seitdem als freier Bühnenbildner und Lichtdesigner an Theatern und Opernhäusern in Europa sowie in Kuwait und Buenos Aires. Gemeinsam mit dem Komponisten und Regisseur Heiner Goebbels entstanden seit den neunziger Jahren mehrere Musiktheaterprojekte, seit langem arbeitet er mit den RegisseurInnen Tatjana Gürbaca und Barrie Kosky und anderen zusammen. 1999 eröffnete Klaus Grünberg das MOMOLMA (museum of more or less modern art).
Weitere Informationen und Bilder auf: www.klausgruenberg.de

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