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Archive for category: Allgemein

Premiere: Die vier Himmelsrichtungen

Unter Leitung von Norman Heinrich erarbeiteten die Studierenden jeweils einen Bühnenraum und Kostüme für Roman Schimmelpfennigs Stück. Die Bühnen- und Kostümbildentwürfe von Marco Michelle und Amina Nouns wurden ausgewählt und werden nun für das Studio Ostflügel des Schauspielhauses Theater Chemnitz umgesetzt.

Premiere:  Fr, 21. September 2017 um 20 Uhr, Ostflügel Theater Chemnitz

https://www.theater-chemnitz.de/spielplan/repertoire/infos/die-vier-himmelsrichtungen/

Regie: Ulrike Sorge
Dramaturgie: Kathrin Brune / Friederike Spindler
Bühne: Marco Michelle
Kostüme: Amina Nouns

Vier Menschen treffen scheinbar zufällig aufeinander. Ein Mann aus dem Norden verunglückt mit seinem LKW und verliert eine ganze Ladung Modellierballons im Straßengraben. Ein zweiter, von Süden kommend, hofft mit ihnen auf eine bessere Zukunft. Beide verlieben sich in die gleiche Frau, eine Kellnerin mit Locken wie Schlangenhaaren, die der Wind aus dem Westen zu ihnen getragen hat. Mit einem Mal hat das Schicksal ihre Lebenswege untrennbar miteinander verbunden. Einer wird am Ende des Tages nicht mehr leben. Doch das weiß nur Madame Oiseau, die Wahrsagerin, die einst mit Schnee und Eis aus dem Osten kam.

Roland Schimmelpfennig (*1967) zählt zu den erfolgreichsten und meistgespielten Gegenwartsautoren. Wie in einem Puzzlespiel verschachtelt er Sehnsüchte und Ängste seiner Figuren, lässt sie in Monologen kreiselnd aufeinanderprallen und entfaltet einen poetischen Sog, der auf essentielle Themen und Fragestellungen unserer Zeit zielt.

Fotos: Dieter Wuschanski

Beiderseits der Oder: 7. September bis 20. Januar 2019

Beiderseits der Oder – Geschichtsraum Grenzraum Begegnungsraum

Angesichts aktueller Diskussionen um eine europäische Haltung zu Flucht und Vertreibung versucht die Ausstellung, Antworten darauf zu finden, wie aus der Fremde eine Heimat wird, und wie dort neue kulturelle Identitäten entstehen.

»Beiderseits der Oder« ist keine klassische Ausstellung, sondern eine dokumentarisch-künstlerische Rauminszenierung. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die beiderseits des Grenzflusses Oder in einer Region leben, die zu zwei Staaten gehört: als Ziemia Lubuska zur Republik Polen und als Märkisch Oderland in Brandenburg zur Bundesrepublik Deutschland. In einer Region, die heute beispielhaft für die europäische Erinnerungsgeschichte ist.

Zur Vorbereitung der Ausstellung ging 2018 ein Team des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der Technischen Universität Berlin auf Spurensuche beiderseits der Oder. Sie trafen Menschen aus Polen und Deutschland, deren Lebens- und Familiengeschichten geprägt sind durch Flucht, Vertreibung oder Umsiedlung während des Zweiten Weltkriegs bzw. nach der Spaltung Europas in der Nachkriegszeit. Die Gesprächspartner berichteten, wie die Heimat der Vorfahren nur in familiären Erinnerungen weiter besteht, wie das neue Zuhause als Ort des Geborgen- seins gelebt wird, und wie sie sich dem gemeinsamen kulturellen Erbe und damit auch den Nachbarn jenseits der Oder öffnen.

Mit dem vor Ort zusammengetragenen Material gestalteten die Studierenden aus Deutschland, Italien, Thailand und Weißrussland unter Leitung von Prof. Kerstin Laube eine experimentelle, mediale Szenografie für die Ausstellung. Ergänzendes Interviewmaterial steuerte der Schauspieler, Filmemacher und Theaterregisseur Tobias Lenel bei, der 2013/14 mit polnischen und deutschen Schüler*innen auf Recherchereise entlang der Oder unterwegs war.

Die Komposition aus historischen und aktuellen Bildern, Audio- und Videosequenzen sowie die speziell für die Ausstellung geschaffenen künstlerischen Installationen nehmen den Besucher mit auf eine assoziative Reise durch die Welt beiderseits der Oder. Die subjektiven Erinnerungen von Zeitzeugen und Nachgeborenen bleiben unkommentiert, zugleich wird der historische Hintergrund durch Karten, Bilder und Texte anschaulich gemacht.

Die Ausstellung entstand in Partnerschaft mit dem Muzeum Ziemi Lubuskiej (Museum des Lebuser Landes) in Zielona Góra, dem Muzeum Lubuskie im. Jana Dekerta (Lebuser Museum Jan Deckert) in Gorzów Wielkopolski, dem Gubiński Dom Kultury (Gubiner Kulturhaus), Oderläufe e.V. und dem Bildungs- und Begegnungszentrum Schloß Trebnitz e.V. sowie mit freundlicher Beratung des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften/Centrum Badań Historycznych Polskiej Akademii Nauk w Berlinie.

 

Kuratoren (HPBG): Julia Bork, Thomas Wernicke

Ausstellungsszenografie: Svenja Stannat und Suriya Poieam

Projektleitung/Mentorin: Prof. Kerstin Laube
Co-Mentor/Video: Heiko Kalmbach
Koordinatorin: Maria Dannecker

Studierende: Mara Barnabò, Anja Dietz, Katsiaryna Filist, Julius Kirchner, Suriya Poieam, Svenja Stannat, Lena Tiffert, Greta Wolf-Rosenbaum

Eröffnung: 6. September, 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 7. September 2018 bis 20. Januar 2019

Besucheradresse:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Kutschstall
Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
Fotos: © TU Bühnenbild_Szenischer Raum, Svenja Stannat

STANDARD – Bauhausfest Dessau 2018

Zum diesjährigen Bauhausfest 2018 mit dem Titel „Gelb gewinkelt“ haben unsere Studierenden zum Jahresthema „STANDARD“ erneut szenografische Spielräume, Installationen und Performances konzipiert. Als interdisziplinäres Kooperationsprojekt mit der Stiftung Bauhaus Dessau wurden ebenso Synergien mit dem Studiengängen Architektur und Urban Design der TU Berlin, dem Studiengang für Zeitgenössisches Puppenspiel der HfS Ernst Busch Berlin und dem Studiengang Choreographie des Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin (HZT) ausgetauscht. In interdisziplinären Teams wurden acht Projekte im Spannungsfeld von Material, Raum und Körper und in der Auseinandersetzung mit dem Thema Standard entwickelt und realisiert.

Die Projekte des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum ausführlich im Überblick auf unserer Projektseite.

Dozentinnen: Claudia Rohner und Franziska Ritter
in Kooperation mit Prof. Ingo Reulecke (HZT) und Prof. Astrid Griesbach (HfS Berlin)

(c) Fotos: Franziska Ritter, Marie-Louise Leeck

Aktzeichnen

Aktzeichnen

Ein Intensivprogramm zur Beflügelung des zeichnerischen Vermögens der Studierenden zu den Themen Akt und Figur in Beziehung zum Raum. Der Inhalt des Kurses besteht in der Arbeit mit dem Akt und dem bekleideten Modell. Unter flankierender Anatomie-und Proportionslehre werden Linearzeichnung, Silhouettenanalyse und der kubische Bau des menschlichen Körpers in unterschiedlichen Zeitintervallen trainiert. Dadurch werden sich Sicherheit und Schnelligkeit der Studierenden beim Erarbeiten von Figurationen, auch aus der freien Vorstellung, stärken.

Kurs/ Übung, WS 2018/19

Teilnehmerzahl: 10 Gast-Plätze (Teilnehmerzahl insgesamt 20)

Dozent: Michael Hegewald
Zielgruppe: alle Interessierten (zeichnerische Vorkenntnisse erwünscht, aber nicht zwingend)
Veranstalter: TU Berlin, Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum
Anmeldung: bis zum 17. Oktober 2018 bei Salka Schulz (Sekretariat)
Tel.: 030-314 72-174  salka.schulz@tu-buehnenbild.de
Kursstart: 6. November 2018

Termine:

Di., 06.11.2018, 19:00 – 21:30

Di., 20.11.2018, 19:00 – 21:30

Di., 04.12.2018, 19:00 – 21:30

Di., 18.12.2018, 19:00 – 21:30

Di., 08.01.2019, 19:00 – 21:30

Di., 22.01.2019, 19:00 – 21:30

Kosten:84,- €(für 6 Termine, nur buchbar für gesamtes Semester, Zahlung per Überweisung nach Rechnungstellung) Der Zahlungseingang ist Voraussetzung für die Einschreibung/ Teilnahme am Kurs.

Mitzubringendes Material: Graphitstifte (H-4B) und/oder Zeichenkohle/Schwarzkreide sowie Tusche und Feder bzw. Fineliner nebst Zeichenkarton verschiedener Qualität (ab A2) – wird im Kurs noch detaillierter besprochen.

Zertifikat / Bescheinigung: Am Ende des Kurses kann auf Wunsch ein Teilnahmeschein / Zertifikat (Weiterbildung) ausgestellt werden. Studierende anderer Studiengänge können den Kurs als Wahlmodul mit 2 LP (bei 6 Besuchen) anerkannt bekommen – nach vorheriger Anmeldung beim jeweils zuständigen Prüfungsamt und Einreichung des Formbogens. Eine Benotung kann ggf. nach Mappenabgabe erfolgen.

Ort: TU Berlin, Studio 484, Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum, Ackerstrasse 76, 13355 Berlin, (Zugang: Hof 3, Aufgang H, 4. Etage links)

 

 

 

 

 

Lange Weile

oder auf der Suche nach der leeren Zeit

Im eindrucksvollen LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen in Nordrhein Westfalen findet diesen Sommer eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Langeweile statt. Studierende des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum haben sich der leeren Zeit verschrieben. Es erwarten uns ein sprechender Hochofen, ein Labyrinth für sommerliche Entschleunigung, eine avantgardistische Tanzperformance und eine Licht/Sound-Installation in den Tiefen der gewaltigen Gebläsehalle.

Vernissage 15.07.2018 um 11:00 Uhr

LWL-Industriemuseum
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Henrichshütte Hattingen, Werksstr. 25, 45527 Hattingen

Studierende: Takaya Kobayashi, Victor Treushchenko-Bernhardt, Anne-Laure Jullian de la Fuente,  Maike Häber, Ting-Yi Lin (Masterstudierende), Amina Nouns,  Julius Kirchner (2. Semester)

Mentoren: Johann Jörg, Prof. Kerstin Laube

Jetzt bewerben

Jetzt bewerben

Bewerbungen für den Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum können jederzeit eingereicht werden.

Alle Infos zu Studium und Bewerbung finden Sie auf unserer Website und als Download in den Bewerbungsdetails.

Die Bewerbung in Form eines Portfolios mit Arbeitsproben ist in analoger Form einzureichen (inkl. der Schriftstücke), die Abgabe kann persönlich erfolgen (in Raum ACK 476) oder per Post an:

TU Berlin Bühnenbild_Szenischer Raum
z.Hd. Salka Schulz, Ackerstrasse 76,13355 Berlin

Für individuelle Mappenberatungsgespräche wird um eine Terminvereinbarung  per E-Mail gebeten.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Premiere: Departures/Arrivals

Departures/Arrivals is about migration, talking about a specific type of migrants: the young women who voluntarily choose to move, to find another life, to shape a destiny for themselves. Migrating in the Internet era makes it impossible to have a clean cut with your former life. You are in a new place but with a heavy baggage that puts at risk the integration in your new reality.

Regie: Alessandra Giuriola, Michele De Vita Conti
Bühne und Kostüm: Paulina Barreiro (Masterstudierende)
Betreuung / Mentorin: Prof. Albert Lang

Premiere: So, 10. Juni 2018 um 21 Uhr
Ort: ACUD Theater, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Ticketshttps://www.performingarts-festival.de/en/2018/schedule-of-programming/productions/departures_arrivals_1047/
Preis: 12 €, ermäßigt 8 €

Foto ©: Paulina Berreiro

Premiere: Verlorene Liebesmühe

Es ist was faul im Staate Navarra? Da braucht es eine neue Ordnung! Ferdinand, König des Landes beschließt, mit seinen Gefährten für drei Jahre zu fasten, zu studieren und auf Frauen zu verzichten. Kaum haben die Herren dies per Eid beschworen, kommt die Prinzessin von Frankreich mit ihren Hofdamen zu Besuch…

Für die neue Inszenierung der romantischen Komödie arbeitet die Shakespeare Company Berlin wie gewohnt mit Live Musik, rasanten Rollenwechseln und ungezähmter Spielfreude. Die poetisch moderne Übersetzung von Christian Leonard lässt Shakespeares Jahrhunderte alten Wortwitz ganz heutig erscheinen und zeigt auf, wie fehlbar und verletzlich wir alle sind, wenn wir uns verlieben.

Regie: Jens Schmidl
Bühne und Kostüm: Carla Santocca Berges und Francesca Ercoli (Masterstudierende)
Betreuung / Mentorin: Prof. Kerstin Laube

Premiere: Di, 12. Juni 2018 um 20 Uhr
Ort: NATUR-PARK Schöneberger Südgelände Freilichtbühne am Wasserturm Zugang nur durch die S-Bahnhof-Unterführung direkt in den Natur-Park zur Freilichtbühne am Wasserturm

Ticket-Telefon: 030 21 75 30 35  oder per Email: info@shakespeare-company.de

http://www.shakespeare-company.de

Theaterclubs Paderborn 2018

Wir gratulieren unseren Studierenden des 1. Semesters, deren Entwürfe für die Realisierung am Theater Paderborn ausgewählt wurden. Bereits zum 5. Mal kooperiert der Studiengang mit dem Theater Paderborn . Unter Leitung von Prof. Kerstin Laube haben die Studierenden in diesem Semester Bühnenraum- und Kostüm-Konzepte für die theaterpädagogischen „Projektclubs“ für zwei zeitgenössische Stücke entworfen: “Kreuzweg” (Anna & Dietrich Brüggemann) und “Auerhaus” (Bov Bjerg) werden Mitte des Jahres Premiere feiern.

“Auerhaus” erzählt von der Utopie von Gemeinschaft und vom heftigen Augenblick des Erwachsenwerdens, in dem das Leben für sechs Jugendlichen an die Tür klopft. Amina Nouns hat hierfür einen materialreichen Spielraum entworfen, indem die Darsteller sich einrichten und konkrete Szenen immer wieder selbst bauen. Die zeitgenössischen Kostüme von Oliver Burkhardt charakterisieren die Individualität der Figuren.
“Kreuzweg” ist ein Stationendrama in 14 Bildern: Im Zentrum steht die 14-jährige Maria, zerissen zwischen strengem katholischen Glauben und ihrer Realität als Teenager. Mara Barnabó hat dazu einen mehrschichtigen transluzenten Grundraum über Gazewände geschaffen, in dem Spielszenen durch unterschiedliche Aufstellung des Mobiliars und extreme Lichtstimmungen kontrastiert werden.
Lena Tiffert unterstützt durch ein helles, fast farbloses aber über Gruppen stark ausdifferenziertes Kostümkonzept die entrückte unnahbare Atmosphäre.

Die Realisierungen erfolgen ab Anfang März bis Ende Juni 2018 in enger Zusammenarbeit mit den Regieteams und den Gewerken am Theater Paderborn.

“Auerhaus” (Bov Bjerg), Premiere: 16. Juni 2018
Regie: Marie Sophie Dudzic
Bühne: Amina Nouns
Kostüme: Oliver Burkhardt

“Kreuzweg” (Anna & Dietrich Brüggemann), Premiere: 29. Juni 2018
Regie: Steven Wadulla
Bühne: Mara Barnabó
Kostüme: Lena Tiffert

Fotos Auerhaus und Kreuzweg: (c) Theater Paderborn. Fotos Modellskizzen Auerhaus: (c) Amina Nouns, Oliver Burkhardt. Fotos Modellskizzen Kreuzweg: (c) Mara Barnabó, Lena Tiffert. Fotos Bauprobe: (c) Lena Tiffert.

Lecture Lila Chitayat “spatial storytelling and how to play with time in space” 23.5.

Lila Chitayat – a multidisciplinary creator, architect, new-media artist and experimental designer in Israel and Germany – examines shifts occuring in the past decades: How do we rethink space and what are its affects on how we read spaces today?
Using our bodies, movement and multiple realities we can play with time, slow it down or open up gaps to experience spaces and tell stories through them. By the extensive use of new technologies, virtual worlds and multiple dimensions we can now shift out to non euclediean geometries, interactivity and non- linear storytelling, triggering us to be in a space, be the space and playfully experience it.

Wednesday, 23 May 2018,  20:00
TU Berlin Bühnenbild_Szenischer Raum, Studio 484, Ackerstrasse 76, 13355 Berlin
Free entry, lecture held in English

Lila is a Senior Lecturer at the Design Faculty of H.I.T Holon Institute of Technology teaching on the Masters program and Interior Design departments. She is the Founder of LinC Studio: A trans-disciplinary design environment involving media and technology to produce a wide range of projects in urban installations, space design, exhibit design and digital architecture for virtual environments worldwide. Her projects include numerous museum exhibition designs, technology-based interactive installations, such as Taxilink (winner of PRIX Ars Electronica 2010), Ideal Virtual Jerusalem for MIC, sensing sound installation and urban interventions. She is currently based in Berlin on a sabbatical year and lives and works in Tel Aviv. Lila received her M.Arch from Columbia University and B.Arch from Pratt Institute and a b.Des at HIT.
www.lilachitayat.com

© Fotos: Lila Chitayat, Dor Kedmi, Eitan Vitkon

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